Quadratische hohle Stahlrohrpfetten dienen als horizontale tragende Elemente, die aus kaltgeformten quadratischen oder rechteckigen Hohlrohren hergestellt werden. Sie werden entsprechend den spezifischen Anforderungen an Dach- oder Wandabstände abgelängt und gestanzt und korrosionsbeständig behandelt. Sie werden auf Hauptstahlträgern oder starren Rahmen installiert. Sie sichern profilierte Stahlbleche und Dämmschichten und übertragen gleichzeitig Dachlasten auf die Hauptkonstruktion und fungieren als starre Stegpfetten.
1. Anwendbare Normen
·Profilstandard: GB/T 6728-2017 (Kaltgeformte hohle Baustahlprofile)
·Designcodes: GB 50017, GB 50018 (Stahlkonstruktionen / kaltgeformte dünnwandige Stahlkonstruktionen)
·Korrosionsschutzstandard: Feuerverzinkung gemäß GB/T 13912
2. Gängige Materialien und Anwendungsszenarien
·Gemeinsame Materialien: Q235B (Standard-Industrieanlagen); Q355B (Bereiche mit hoher Last, großer Spannweite oder hoher Wind-/Schneelast)
·Querschnittstypen: Quadratrohre und Rechteckrohre (Rechteckrohre werden üblicherweise für Dächer verwendet; Quadratrohre werden häufig für Wände verwendet)
·Typische Anwendungen: Hochbelastete Industrieanlagen, Lagerhallen, Stadien, Vordächer, Vorhangfassadenrahmen, Photovoltaik-Montagesysteme und Industriestandorte an der Küste mit hohem Korrosionsrisiko. Im Vergleich zu C-Profil-, Z-Profil- oder Kanalstahlpfetten bieten sie eine überlegene Steifigkeit, Torsionsfestigkeit und allgemeine strukturelle Stabilität.
3. Anforderungen an Querschnitt und Wandstärke (spezifisch für Pfetten)
·Standardquerschnitte: 60×60, 80×40, 80×80, 100×50, 100×100, 120×60 mm
·Pfettenwandstärke: Primärtragfähig ≥ 2,0 mm; Standard 2,0–3,0 mm; Schwerlast 2,5–4,0 mm (Wandstärke < 1,5 mm nicht für Primärpfetten geeignet)
·Fixlängen: Standard 6 m/9 m/12 m; Kundenspezifische Längen je nach Spannweite verfügbar.
Pfettensystem aus quadratischem hohlem Stahlrohr = Hauptpfettenkörper + Stützverbindungssystem + seitliches Stabilitätssystem + Überlappungs-/Dichtungszubehör + Dachbefestigungszubehör + Korrosionsschutzsystem; Alle Komponenten werden werkseitig vorgefertigt und vor Ort montiert.
(I) Teil eins: Vierkantrohr-Pfettenkörper (Kernmaterial)
1.Profil: Kaltgeformtes quadratisches/rechteckiges Rohr (Q235B/Q355B)
2. Einzelheiten zur Verarbeitung:
Gemäß Zeichnung auf die angegebene Länge zuschneiden; Enden müssen glatt und entgratet sein;
Bolzenlöcher für Endstützen (Stegmontage, Vermeidung von Hochspannungszonen);
Löcher für Zwischenanker/Diagonalstreben (zur Dachseitenaussteifung);
Optionale Endabdichtungsplatten (um Wasseransammlungen und das Eindringen von Schmutz zu verhindern).
3.Anforderungen an das Erscheinungsbild: Keine Verdrehungen, seitlichen Durchbiegungen, Risse oder Dellen; Geradheit ≤ 1,5 mm/m.
(II) Teil Zwei: Zubehör für Stützverbindungen (Befestigung von Pfetten an Hauptträgern)
Stellt sicher, dass sich die Stützen nicht verdrehen oder umkippen; ein obligatorischer Bestandteil.
1. Pfettenstützplatte (L-förmiger/flacher Plattentyp)
o Material: Q235B-Stahlplatte; Dicke: 3,0–5,0 mm
o Funktion: An den Hauptstahlträger geschweißt, um die Enden der Vierkantrohrpfetten zu stützen.
2. Verbindungsschrauben
o Spezifikationen: Hochfeste verzinkte M12-, M14- oder M16-Schrauben
o Menge: ≥2 Schrauben pro Ende (entlang der Höhe der Pfette angeordnet)
o Zubehör: Unterlegscheiben, Federscheiben und Muttern (alle vollständig verzinkt).
3. Endabdichtungsplatte (optional/obligatorisch für Küstengebiete)
o Dünne Stahlplatte zum Abdichten der Enden der Vierkantrohre; verschweißt, um das Eindringen von Regenwasser und Korrosion zu verhindern.
(III) Teil 3: Seitenstabilitätssystem (Kernkomponente zur Verhinderung einer allgemeinen Dachinstabilität)
Erforderlich für weitgespannte Vierkantrohrpfetten, um seitliches Durchbiegen und Umkippen zu verhindern.
1. Gerade Spurstange
o Material: Q235 Rundstahlstange; Spezifikationen: Φ12, Φ14
o Anordnung: Horizontale Ankerverbindung, die über die gesamte Länge der Pfette verläuft und durch vorgebohrte Löcher im Vierkantrohr verläuft.
2. Diagonale Spurstange + Strebe (diagonale Stabilität)
o Diagonale Spurstange: Gleiche Rundstahlstange wie die gerade Spurstange;
o Strebe: geschweißtes Rohr Φ32×2,0 oder Vierkantrohr mit kleinem Querschnitt; Bietet vertikale oder diagonale Aussteifungsunterstützung.
3. Traufstütze/Kniestütze (dachspezifisch; kritische Sicherheitskomponente)
o Material: Gleichschenkliger Winkelstahl (L40×4, L50×5)
o Funktion: Verbindet den unteren Flansch der Pfette mit dem Hauptträger, um ein seitliches Verdrehen der Pfette zu verhindern. in Regionen mit starkem Wind oder starkem Schneefall zwingend erforderlich.
(IV) Teil 4: Pfetten-Überlappungszubehör (für durchgehende Pfetten mit großer Spannweite)
Wird verwendet, wenn die Länge einer einzelnen Pfette nicht ausreicht und mehrere Pfetten verbunden werden müssen:
1. Interne und externe Überlappungsverbindungsplatten (Stahlplatte)
2. Schoßschrauben (gleiche Spezifikationen wie Stützschrauben)
3. Überlappungsanforderungen: Überlappungslänge ≥ 2-fache Abschnittshöhe; Verbindung erfolgt sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite. (V) Teil 5: Zubehör zur Dachplattenbefestigung (Pfetten + komplettes Dachsystem)
1. Selbstschneidende Schrauben: ST5,5 / ST6,3 verzinkte selbstbohrende Schrauben mit wasserdichten EPDM-Unterlegscheiben.
2. Dachhalterungen (Wellblechhalterungen): Spezielle verzinkte Halterungen für hochprofilierte Wellbleche.
3. Dichtungs- und Dichtungsscheiben: Zubehör für die Dachabdichtung.
(VI) Teil 6: Korrosionsschutzsystem (Standard-Komplettset; zwei Hauptprozesse)
Option 1: Feuerverzinkung (Außen-/Fabrik-/Küstengebiete/Bereiche mit hoher Korrosion; bevorzugte Wahl)
· Prozess: Beizen → Spülen mit Wasser → Flussmittel → Feuerverzinkung → Passivierung.
· Zinkschichtdicke: Inland ≥80μm; Küsten-/Chemiezonen ≥120μm.
· Anforderungen: Keine fehlende Beschichtung, kein Abblättern, kein Durchhängen oder keine Farbabweichung.
Option 2: Korrosionsschutzanstrich (Innenräume/trockene Umgebungen; Pfetten aus schwarzem Stahl)
· Prozess: Kugelstrahlen/Sandstrahlen zur Rostentfernung (Sa2,5-Klasse) → Grundierung → Decklack.
· Gesamtdicke des Lackfilms: ≥80μm.
· Gemeinsame Spezifikation: Epoxidgrundierung + witterungsbeständiger Decklack.
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Kategorie |
Name des Zubehörs |
Allgemeine Spezifikationen |
Funktion |
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Hauptmaterial |
Quadratische und rechteckige Rohrpfette |
60×60~120×60, Wandstärke 2,0~3,0mm |
Hauptlastträger für Dach |
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Stützhalterung |
L-förmige Pfettenhalterungsplatte |
3,0–5,0 mm Stahlplatte |
Stützen Sie das Ende der Pfetten ab |
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Verbindungsstück |
Verzinkte Schraube + Mutter + Unterlegscheibe |
M12/M14/M16 |
Befestigen Sie die Pfetten an den Pfettenhalterungen |
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Spurstange |
Gerade Spurstange |
Φ12/Φ14 Rundstahl |
Seitliche horizontale Stabilität |
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Spurstange |
Diagonale Spurstange + Stützrohr |
Φ12 Rundstahl + Φ32×2,0 geschweißtes Rohr |
Allgemeine Diagonalstabilität |
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Verdrehsicherung |
Winkelverstrebung |
L40×4 / L50×5 |
Verhindern Sie Pfettentorsion und Umkippen |
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Dichtungsbeschlag |
Enddichtungsplatte |
Dünne Stahlplatte |
Abdichtung und Abdichtung von Rohrenden |
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Befestigungselement für Panel |
Selbstbohrende Schraube + wasserdichte Unterlegscheibe |
ST5.5/ST6.3 |
Profilierte Stahlbleche befestigen |
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Korrosionsschutzbehandlung |
Feuerverzinkt / Farbbeschichtung |
Zinkschicht 80–120 μm / Lackfilm ≥80 μm |
Rostschutz und lange Lebensdauer |
1. Querschnitt: Geschlossenes Hohlprofil; Torsionsfestigkeit, Steifigkeit und Gesamtstabilität sind offenen C/Z/Kanal-Profilen weit überlegen.
2. Beladung: Geeignet für schwere Lasten, große Spannweiten, starken Wind, Schneeansammlung und korrosive Küstenumgebungen.
3. Eigengewicht: Leichter als Kanalstahl; etwas schwerer als C/Z-Abschnitte.
4. Kosten: Mittel bis hoch; lange Lebensdauer und geringe Wartungskosten.
5. Installation: Einheitliche Rohrenden; praktisch für die Zugstangenperforation; hohe strukturelle Integrität. V. Typische Auswahlempfehlungen
·Standardmäßige Fabrikgebäude und Trockenräume aus leichtem Stahl: 80×40×2,0 Rechteckrohre + kompletter Satz verzinkter Zubehörteile
·Schwerlastanwendungen und Regionen mit hoher Wind-/Schneelast: 100×50×2,5–3,0 Q355B-Rechteckrohr
·Küsten- oder chemisch korrosive Bereiche: Vollständig feuerverzinktes System (Zinkbeschichtung ≥120 μm) + Endabdichtungsplatten
·Wandpfetten: Typischerweise 60×60 oder 80×80 Vierkantrohre.
1. Der geschlossene quadratische Querschnitt gewährleistet eine gleichmäßige Lastverteilung auf allen vier Seiten und bietet eine hervorragende Beständigkeit gegen Biegung, Torsion und seitlichen Druck.
2. Hohe Gesamtstruktursteifigkeit; beständig gegen Biegung oder Verformung und gewährleistet eine stabile und zuverlässige Tragfähigkeit.
3. Das glatte, kantige Profil erleichtert das Spleißen und Verbinden und gewährleistet eine starke strukturelle Integrität bei der horizontalen und vertikalen Montage.
4. Die hohe Wandstärke bietet Widerstand gegen Wind, Schnee und schwere Lasten und eignet sich daher für Anwendungen mit hoher Belastung.
5. Sehr anpassungsfähig zum Schneiden und Bohren; Die flexible Verarbeitung ermöglicht die Kompatibilität mit unterschiedlichen Architekturentwürfen.
C-Profile, Z-Profile und U-Profile sind offene Profile, die unter Last zu seitlichem Knicken und Verdrehen neigen. Quadratische hohle Stahlrohrpfetten zeichnen sich durch einen geschlossenen Querschnitt mit einer Torsionssteifigkeit aus, die die der anderen drei Typen bei weitem übertrifft; Sie bleiben bei starkem Wind und negativem Saugdruck stabil und bieten deutliche Vorteile für große Spannweiten und Regionen mit starker Wind- oder Schneelast. Sie weisen bei gleicher Belastung eine geringere Durchbiegung auf.
C/Z-Pfetten mit Spannweiten über 4 Metern erfordern eng beieinander liegende Zugstangen und Durchhangstangen. Quadratische Rohre verfügen über eine Eigenstabilität, die den Einsatz von Zugankern bei kleinen bis mittleren Spannweiten reduziert und so Hilfsmaterialien und Installationsaufwand einspart. Bei stark beanspruchten Dächern besteht keine Notwendigkeit, die Dicke zu erhöhen oder übergroße Abschnitte zu verwenden.
Mit flachen Ober- und Unterflanschen unterliegen selbstschneidende Schrauben keiner exzentrischen Belastung, wodurch die bei Pfetten mit offenem Profil übliche einseitige Kompression oder Einkerbung verhindert wird. Sie bieten im Vergleich zu C/Z-Profilen eine weitaus bessere Anpassungsfähigkeit für den Einsatz als Wandpfetten, Vorhangfassadenrahmen oder Vordachstützen.
Dünnwandige C/Z-Profile können beim Heben oder durch das Begehen von Arbeitern leicht verbeult oder strukturell beeinträchtigt werden. Die hohle Struktur der Vierkantrohre widersteht Stößen, verhindert Verformungen bei der Dachwartung oder der vorübergehenden Lagerung von Geräten und ermöglicht eine hohe Wiederverwendbarkeit bei Anlagenrenovierungen.
Elektrische Leitungen und Leitungen können innerhalb des Vierkantrohrs verlegt werden, sodass keine externe Montage erforderlich ist. Dies sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild und schützt die Linien vor UV-Strahlung. C/Z- und Kanalabschnitte erfordern eine externe Umreifung oder Befestigung für Versorgungsleitungen.
Durch das Verschließen der Enden entsteht ein geschlossener Innenhohlraum, der das Eindringen von Feuchtigkeit und inneres Rosten verhindert – Probleme, die bei Pfetten mit offenem Profil häufig auftreten, wo sich Staub und Wasser ansammeln. Bei der Feuerverzinkung übertreffen die Gesamtkorrosionsbeständigkeit und die Lebensdauer die von Standard-C/Z-Profilen. VII. Nachteile
1. Benötigt mehr Material als C/Z-Profile derselben Spezifikation; höhere Stückmaterialkosten.
2. Kann nicht in einem versetzten Muster überlappt werden, um durchgehende Träger wie Z-Profile zu bilden; Bei großen Spannweiten ist in der Regel eine Stoßverbindung erforderlich.
3. Weniger wirtschaftlich als C-Profile für Standard-Innenlager, bei denen niedrige Kosten im Vordergrund stehen.
Zusammenfassung
1. C/Z-Profile: Hohes Preis-Leistungs-Verhältnis; die erste Wahl für Standard-Industrieanlagen.
2. Kanalstahl: Übermäßiges Eigengewicht, hohe Kosten und umständliche Handhabung.
3. Vierkantrohrpfetten: Bevorzugte Wahl für hohe Wind-/Schneelasten, korrosive Küstenumgebungen, schwere Lasten, Vorhangfassaden und Vordächer.
Anwendbare Normen: GB/T 6728-2017 (Kaltgeformte hohle Baustahlprofile), GB 50018, GB/T 13912 (Feuerverzinkung). Der Prozess umfasst sechs Kernphasen: Rohstoffannahme → Herstellung von Vierkantrohr-Basisrohren → Herstellung kundenspezifischer Pfetten → Korrosionsschutzbehandlung → Endproduktprüfung → Verpackung und Versand. Die Abläufe sind vollständig CNC-gesteuert und rationalisiert.
1. Hauptmaterialien: Warmgewalztes Stahlband/-spule (Q235B, Q355B); Wandstärke 2,0–4,0 mm.
2. Hilfsstoffe: Platten, Bolzen, Schweißelektroden, Verzinkungsmaterialien, Farbe usw.
3. Prüfpunkte:
1. Materialqualitätszertifikate, Schmelz-/Chargennummern, mechanische Eigenschaften (Streckgrenze, Zugfestigkeit).
2. Dicke, Breite und Ebenheit des Stahlbandes; Keine Risse, Laminierungen oder starker Rost.
3. Nicht konforme Rohstoffe dürfen nicht in die Produktion gelangen.
Hauptprozess: Bandabwickeln → Richten → Kontinuierliches Kaltwalzen → Hochfrequenzschweißen → Dimensionieren und Richten → Zerstörungsfreie Prüfung (NDT) → Ablängen.
1. Abwickeln und Nivellieren: Abwickeln des Stahlcoils und Nivellieren mit mehreren Walzen, um Bandverwerfungen und wellenförmige Verformungen zu vermeiden. 2. Kontinuierliches Kaltwalzenformen: Progressives Biegen mit mehreren Präzisionswalzensätzen, um nach und nach einen geschlossenen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt zu bilden; Winkeltoleranz ≤±0,5°.
3. Hochfrequenzschweißen: Verschmelzung der Rohrnaht durch Hochfrequenz-Induktionsschweißen; Schweißnahtfestigkeit ≥95 % des Grundmaterials; Die inneren und äußeren Schweißnähte werden abgeschrägt, um Grate zu entfernen und Spannungskonzentrationen zu vermeiden.
4. Dimensionierung und Präzisionsrichten: Rollenkalibrierungseinheiten kontrollieren die Querschnittsabmessungen (Toleranz ≤ ± 0,1 mm); Gesamtrohrgeradheit ≤1mm/m.
5. Online-zerstörungsfreie Prüfung (NDT): Wirbelstrom- oder Ultraschallprüfung zur Erkennung versteckter Schweißrisse oder Schlackeneinschlüsse; defekte Röhren werden automatisch aussortiert.
6. Fliegender Schnitt auf Länge: Präzises Schneiden auf Designlängen (6 m/9 m/12 m oder kundenspezifisch); Die Endflächen sind glatt und frei von Rissen.
Quadratisches Grundrohr → Fertiges Pfettenbauteil; eine spezialisierte Tiefbearbeitungsstufe für Stahlkonstruktionen.
1. Endbearbeitung und Entgraten: Rohrenden werden glatt geschliffen, um Schnittschlacke und scharfe Ecken zu entfernen.
2. CNC-Lochstanzen/Bohren (kritischer Prozess)
1. Enden: Stützbolzenlöcher (M12/M14/M16); Lochpositionsabweichung ≤±1mm.
2. Rohrkörper: Löcher für Spurstangen und diagonale Spurstangen (für seitliche Stabilitätssysteme).
3. Lochanforderungen: Stresskonzentrationszonen vermeiden; Löcher müssen perfekt rund und frei von Rissen sein.
3. Anschweißen der Enddichtungsplatten (obligatorisch für Küsten-/Außeneinsatz): Die Dichtungsplatten sind vollständig an beide Enden des Vierkantrohrs geschweißt, um das Eindringen von Wasser, Staubansammlungen und innere Korrosion zu verhindern.
4. Schweißen der Pfettenhalterung/Versteifungsplatte (nach Bedarf): L-förmige Pfettenhalterungen und lokale Versteifungsplatten werden an den Stützstellen angeschweißt; Die Schweißnähte müssen voll und fest sein, frei von Kaltnähten oder Schlackeneinschlüssen.
5. Schweißen der Traufenstreben-Verbindungsplatte (Standard für Dachpfetten): Die Verbindungspunkte der Traufenstreben aus Winkelstahl werden gemäß den Zeichnungen verschweißt.
6. Allgemeines sekundäres Richten: Korrektur der seitlichen Biegung und Verdrehung nach dem Schweißen und der Lochbearbeitung, um die Geradheit während der Installation sicherzustellen.
Prozess A: Feuerverzinkung (bevorzugt für Außen-, Fabrik-, Küsten- oder stark korrosive Bereiche)
Standard: GB/T 13912
1. Vorbehandlung: Alkalisches Entfetten → Spülen mit Wasser → Beizen mit Säure (Entrostung) → Spülen mit Wasser → Flussmittel → Trocknen
2. Feuerverzinkung: Eintauchen in geschmolzenes Zink bei ca. 450°C für gleichmäßige Beschichtung
3. Passivierung und Kühlung: Verbessert die Haftung der Zinkschicht und die Beständigkeit gegen Weißrost
4. Qualitätsstandards: Inlandzinkschicht ≥80μm; Küsten-/Chemiezonen ≥120μm; Keine unbeschichteten Stellen, kein Abblättern oder Durchhängen.
Prozess B: Farbbeschichtung (für Innenräume/trockene Umgebungen)
1. Kugel-/Sandstrahlen bis zur Güteklasse Sa2,5 zur Rostentfernung
2. Grundierung (Epoxidgrundierung) → Decklack (witterungsbeständiger Decklack)
3. Gesamtfilmdicke ≥80μm; Keine übersehenen Stellen, Durchhängen oder Blasen.
1. Maßprüfung: Querschnittsspezifikationen, Länge, Lochdurchmesser, Lochabstand, Geradheit und Rechtwinkligkeit der Endfläche.
2. Sichtprüfung: Keine Verformung, Dellen, Risse oder Schweißschlacke; gleichmäßige Verzinkung/Lackierung.
3. Korrosionsschutzprüfung: Stichprobenprüfung der Zinkschichtdicke, der Lackfilmdicke und der Haftung.
4. Mechanische Tests: Chargenproben für Biege- und Zugtests zur Sicherstellung der Tragfähigkeit.
5. Dokumentation: Ausstellung von Produktzertifikaten, Materialspezifikationen, Verzinkungsberichten und Prüfprotokollen.
1. Bündelung nach Spezifikation und Länge; Mit Stahlband gesichert, um Verformungen durch Stöße während des Transports zu verhindern.
2. Bündelkennzeichnung: Spezifikation, Material, Länge, Menge, Produktionsdatum und Chargennummer.
3. Laden & Transport: Regenschutz beim Laden; Während des Hebens und Transports ist ein Werfen oder starkes Quetschen verboten. Kritische Prozesskontrollpunkte
1. Der geschlossene Querschnitt des Vierkantrohres muss frei von Öffnungen oder Schweißrissen sein.
2. Nach dem Lochschneiden und Schweißen ist ein erneutes Richten erforderlich, um die Gesamtverdrehung zu kontrollieren.
3. Bei Außenanwendungen müssen Endabdichtungsplatten installiert werden, um den inneren Hohlraum abzudichten und Korrosion zu verhindern.
4. Die Feuerverzinkung muss frei von unbeschichteten Stellen, dicken Kanten und Zinkknötchen sein.
5. Die Genauigkeit der Lochposition wirkt sich direkt auf die Installation vor Ort aus. Die Toleranz muss streng auf ≤1 mm kontrolliert werden. Vereinfachtes Prozessflussdiagramm
Rohstoffannahme → Abwickeln und Nivellieren → Kaltwalzenformen → Hochfrequenzschweißen → Formatieren und Richten → Fehlererkennung → Zuschnitt auf Länge → CNC-Lochstanzen → Endplatten-/Zubehörschweißen → Sekundärrichten → Feuerverzinkung / Korrosionsschutzlackierung → Endproduktprüfung → Verpackung und Etikettierung → Lagerung und Versand
1. Materialqualität: Q235B, Q355B
Q235B: Streckgrenze ≥235 MPa, Zugfestigkeit 375–500 MPa
Q355B: Streckgrenze ≥355 MPa, Zugfestigkeit 470–630 MPa
2. Linearer Ausdehnungskoeffizient: 1,2 × 10⁻⁵/°C
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Größe |
Wandstärke (mm) |
Theoretisches Gewicht (kg/m) |
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60×60 |
2.0 |
3.55 |
|
80×40 |
2.0 |
3.55 |
|
80×80 |
2.0 |
4.83 |
|
100×50 |
2.0 |
4.17 |
|
100×100 |
2.5 |
7.46 |
|
120×60 |
2.5 |
6.28 |
Standard-Pfettenwandstärke: 2,0/2,5/3,0 mm; Robust/verdickt: 3,0–4,0 mm
1. Feuerverzinkung: Inlandzinkschicht ≥80 μm; Küsten-/Chemieanlagenflächen ≥120 μm
2. Korrosionsschutzlackierung: Gesamtschichtdicke (Epoxidgrundierung + Decklack) ≥80 μm
1. Zugstangen: φ12, φ14 (Rundstahl Q235; feuerverzinkt mit gewindegerollten Enden)
2. Durchhangstangen: Φ32 × 2,0 geschweißtes Rohr
3. Traufstreben: L40×4, L50×5 Winkelstahl
4. Verbindungen: Pfettenleisten (3,0–5,0 mm Stahlblech), Schrauben (M12/M14/M16)
1. Standardwände / kleine Vordächer: 60×60×2,0, 80×40×2,0
2. Standard-Fabrikdächer: 80×80, 100×50×2,0–2,5
3. Küstengebiete mit starkem Wind / Hochleistungsdachrahmen: 100×100 mm oder 120×60×2,5–3,0 mm Abschnitte (Q355B-Stahl mit Hochleistungsverzinkung).
Pfetten aus quadratischen hohlen Stahlrohren verfügen über einen geschlossenen Hohlquerschnitt und bieten eine Torsionsfestigkeit, die der von C-Profilen, Z-Profilen oder U-Profilen weit überlegen ist. Bei kleinen bis mittleren Spannweiten ermöglicht dies eine Reduzierung der Anzahl der erforderlichen Durchhangstangen und Kniestützen.
Adresse
Tianjin International Metal Logistics Park, Wirtschaftsentwicklungszone Jinan (Ostzone), Bezirk Jinan, Tianjin, China
Tel