Tianjin Haisheng Steel Structure Co., Ltd.
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Standard-Stahlverbindungsbolzen für den Bau
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Standard-Stahlverbindungsbolzen für den Bau

Als zuverlässiger Hersteller und Komplettlieferant von Stahlkonstruktionen in China bietet HAISHENG leicht verfügbare Standard-Stahlverbindungsschrauben für den Bau an. Diese Schrauben werden aus gewöhnlichem Kohlenstoffstahl ohne hochfestes Härten und Anlassen hergestellt und übertragen Lasten durch die Zug- und Scherfestigkeit des Schraubenschafts selbst. Sie dienen als Allzweckbefestigungen, die hauptsächlich für sekundäre Verbindungen, vorübergehende Befestigungen, einfache Spleiße und nicht tragende Verbindungen in Stahlkonstruktionen verwendet werden.

Grundlegende Definitionen und Standardkonfigurationen

Anwendbare Normen: GB/T 5780 (Klasse C – grobe/kommerzielle Qualität), GB/T 5782 (Klasse A/B – Präzisions-/verfeinerte Qualität)

I. Produktdefinitionen

1. Beschreibung

Standard-Verbindungsschrauben aus Stahl für den Baubereich sind Allzweckbefestigungen, die für sekundäre Verbindungen und vorübergehende Befestigungen verwendet werden. Sie erfordern keine konstruktive Vorspannung; Stattdessen übertragen sie Lasten über den Scherwiderstand des Schraubenschafts und den Auflagedruck an den Kontaktflächen der verbundenen Bauteile. Sie werden nach Fertigungsgenauigkeit in zwei Haupttypen eingeteilt: Klasse C (grob/kommerzielle Qualität) und Klasse A/B (Präzision/verfeinerte Qualität).

2. Stärkegrade

Übliche Noten: 4,6, 4,8 und 5,6. Ihre Festigkeit ist deutlich geringer als die hochfester Schrauben; Sie dürfen nicht in primärtragenden Verbindungen oder Verbindungen unter dynamischer Wechselbeanspruchung eingesetzt werden.

3. Gemeinsame Materialien

Der Hauptkörper besteht aus kohlenstoffarmem Stahl oder Q235 und bietet eine hohe Wirtschaftlichkeit und einfache Verarbeitung.

4. Spezifikationsbereich

Nenndurchmesser: M10, M12, M16, M20, M22, M24; Nennlängen: 30–200 mm (auf Anfrage individuell anpassbar).

Klassifizierungsdetails

Schrauben der Klasse C (grob/handelsüblich): Gekennzeichnet durch geringere Fertigungsgenauigkeit, größere Schafttoleranzen und größere Abstände in den Schraubenlöchern; Sie ermöglichen eine bequeme Installation vor Ort und werden in Ingenieurprojekten am häufigsten verwendet.

Schrauben der Klasse A/B (Präzision/verfeinerte Qualität): zeichnen sich durch hohe Präzision und enge Passungsspiele aus, die eine gleichmäßige Lastverteilung gewährleisten; Wird typischerweise für Gerätesockel und Präzisionsspleißverbindungen verwendet.

II. Standard-Baugruppenkonfiguration

Standardbaugruppe für Bauanschlussschrauben: 1 Schraube + 1 Sechskantmutter + 1 Unterlegscheibe; Abhängig von den spezifischen Betriebsbedingungen können Federscheiben hinzugefügt werden. 1. Standard-Schraubenkörper mit Sechskantkopf; Verfügt über Standard-Grobgewinde und einen massiven Schaft ohne Abschnitte mit reduziertem Durchmesser.

2. Passende Standard-Sechskantmutter; Gewindeausrichtung für sichere Befestigung.

3. Flache Unterlegscheibe (Standard): Wird unter der Mutter oder dem Schraubenkopf platziert, um die Auflagefläche zu vergrößern und Oberflächenschäden beim Anziehen zu verhindern.

4. Federscheibe (optional): Wird in Bereichen installiert, die Vibrationen ausgesetzt sind, um eine elastische Verriegelung zu gewährleisten. dient lediglich der Lockerungssicherung und erhöht nicht die Tragfähigkeit des Bauwerks.

Standard-Montagekonfigurationen:

· Grundausstattung: 1 Schraube + 1 Mutter + 1 Unterlegscheibe (am häufigsten)

· Lockerungsschutz: 1 Schraube + 1 Mutter + 1 Unterlegscheibe + 1 Federscheibe

III. Oberflächenbehandlung

1. Glatt/Schwarzoxid: Für trockene Innenräume; niedrigste Kosten.

2. Feuerverzinkung: Für den Außenbereich, exponierte, feuchte oder korrosive Umgebungen; rostbeständig und langlebig.

3. Elektrophorese / Lackierung: Dekorative Lackierung mit Grundkorrosionsschutz; Wird häufig für Einfriedungen und Geländer verwendet.

IV. Anwendungsszenarien

1. Temporäre Montage und Fixierung von Bauteilen.

2. Anschlüsse für Sekundärkonstruktionen wie Geländer, Leitern, Wartungsplattformen, Dach-/Wandverkleidungen und Rohrhalterungen.

3. Leichte Hilfskonstruktionen und nichttragende Dekorationselemente.

V. Zusätzliche Punkte

1. Installation: Kann mit handelsüblichen manuellen oder elektrischen Schraubenschlüsseln festgezogen werden; Es gibt keine besonderen Anforderungen für das anfängliche Anziehen, das endgültige Anziehen oder die Drehmomentkontrolle.

2. Eigenschaften: Ermöglicht die Installation in leicht übergroßen Löchern; einfach zu montieren/demontieren und wiederverwendbar; neigen dazu, sich in Umgebungen mit starken Vibrationen zu lösen.

3. Einschränkungen: Streng verboten als Ersatz für hochfeste Schrauben in kritischen tragenden Verbindungen, z. B. bei Stahlträgern, Säulen oder Kranträgern.

Standard Steel Connection Bolts For ConstructionStandard Steel Connection Bolts For Construction

Was sind die Hauptvorteile von Standard-Stahlverbindungsschrauben für den Bau?

1. Niedrige Kosten, einfache Beschaffung und äußerst vielseitig.

2. Keine Spezialwerkzeuge erforderlich; Die Installation kann mit einem Standard-Handschlüssel durchgeführt werden.

3. Geringe Festigkeit und geringe Vorspannung; schwache Vibrations- und Rutschfestigkeit.

4. Kann wiederholt zerlegt und wieder zusammengebaut werden; Installation und Entfernung sind bequem.

5. Anfällig für Verformung unter Last; ungeeignet für primärtragende Verbindungen in Stahlkonstruktionen.


Differenzierende Highlights

I. Kernvorteile

1. Niedrige Kosten und hohe Kosteneffizienz

Die Rohstoffe und Herstellungsverfahren für diese Standardbauverbindungsschrauben sind einfach, was zu einem Stückpreis führt, der weit unter dem von hochfesten Schrauben liegt; Sie reduzieren die Kosten erheblich, wenn sie für umfangreiche Sekundäranschlüsse oder temporäre Befestigungen verwendet werden.

2. Einfache Installation mit minimalem Gerätebedarf

Es sind keine kalibrierten Drehmomentschlüssel oder speziellen Endanzugsgeräte erforderlich. Standard-Hand- oder Elektroschrauber genügen. Der Prozess vermeidet komplexe Schritte wie anfängliches Anziehen, endgültiges Anziehen oder erneute Drehmomentprüfung, sodass er leicht zu erlernen und auszuführen ist.

3. Hohe Anpassungsfähigkeit und Einbautoleranz

Der große Abstand zwischen der Schraube und dem Loch (typisch für grobe Schrauben der Klasse C) ermöglicht eine geringfügige Lochvergrößerung und Ausrichtungsanpassungen vor Ort und vereinfacht so die Komponentenmontage. Der Einbau ist in jeder Raumausrichtung ohne eingeschränkte Zugangszonen möglich.

4. Flexible Montage/Demontage und Wiederverwendbarkeit

Diese Schrauben wurden entwickelt, um strukturelle Schäden zu vermeiden. Sie lassen sich leicht entfernen und wieder anbringen und bieten eine hohe Umdrehungsrate. Sie eignen sich besonders für vorübergehende Befestigungen, Bereiche, die häufig gewartet werden müssen, oder für Komponenten, die in Zukunft geändert und ausgetauscht werden müssen.

5. Einfache Konfiguration und einfache Verwaltung vor Ort

Die Standardbaugruppe besteht lediglich aus einer Schraube, einer Mutter und einer Unterlegscheibe. Mit weniger Komponenten besteht ein geringeres Risiko von Fehlanpassungen oder Verlusten, was die Lagerhaltung und die Anforderungsverwaltung vor Ort vereinfacht.

II. Relative Nachteile

1. Keine konstruktive Vorspannung; schwache Rutsch- und Vibrationsfestigkeit

Die Lastübertragung beruht ausschließlich auf der Gewindesicherung. Sie lockern sich leicht unter dynamischer Belastung oder wiederholten Vibrationen und sind für den Einsatz in primär tragenden oder ermüdungskritischen Verbindungen strengstens verboten.

2. Niedrige Festigkeitsklasse

Überwiegend Note 4,6 oder 4,8; Ihre Zug- und Schertragfähigkeiten liegen weit unter denen hochfester Schrauben der Güteklasse 8.8 oder 10.9, sodass sie für schwere Lasten oder erhebliche Biegemomente ungeeignet sind. 3. Schlechte Verbindungssteifigkeit

Unter Last kommt es zu stärkerem Schlupf und Verformung der Bauteile, wodurch die Steifigkeitsanforderungen für primäre Stahlkonstruktionsverbindungen nicht mehr erfüllt werden.

III. Zusammenfassung der Auswahlkriterien

1. Priorisieren Sie gewöhnliche Schrauben für: Temporäre Befestigungen, sekundäre Strukturen (Geländer, Konsolen, Verkleidungen usw.), statische Lastanwendungen und Standorte ohne hohe Anforderungen an die Rutschfestigkeit.

2. Wählen Sie hochfeste Schrauben für: Dauerhafte Verbindungsverbindungen mit primär tragenden Elementen (Träger, Säulen, Kranträger, Fachwerke usw.), dynamische Belastungen, hohe Steifigkeitsanforderungen und hohe Rutschfestigkeitsanforderungen.


Bauprozess vor Ort

Anwendbarer Standard: GB 50205-2020. Gilt für gewöhnliche Schrauben der Klasse C (grob) und der Klasse A/B (Präzision); deckt zwei Szenarien ab: temporäre Befestigung und dauerhafte strukturelle Verbindungen.

I. Bauvorbereitung

1. Materialüberprüfung: Überprüfen Sie die Schraubenspezifikationen, die Länge, den Festigkeitsgrad und die Oberflächenbehandlung. Fordern Sie nach Bedarf passende Muttern, Unterlegscheiben und Federscheiben an; Bewahren Sie sie geordnet auf und schützen Sie die Fäden vor Beschädigungen.

2. Werkzeugvorbereitung: Standard-Handschrauber, Elektroschrauber, Winkelschleifer, Feilen und Markierer; Es ist keine Drehmomentkalibrierungsausrüstung erforderlich.

3. Komponenteninspektion: Reinigen Sie die Verbindungsflächen, um Staub, Öl und losen Rost zu entfernen. Überprüfen Sie die Verbindungsspalte der Platten. Wenn die Lücken zu groß sind, installieren Sie Ausgleichsplatten gemäß den Spezifikationen.

4. Prüfung der Lochausrichtung: Überprüfen Sie die Ausrichtung der Bolzenlöcher. Für Schrauben der Klasse C ist geringfügiges Aufreiben zulässig, das Brennschneiden zur Vergrößerung von Löchern ist jedoch strengstens untersagt. Zu große Abweichungen erfordern Abhilfemaßnahmen (z. B. Füllen und Nachbohren).

II. Komponentenpositionierung und temporäre Fixierung

1. Stahlbauteile anheben und ausrichten; Achsen, Höhe und Ebenheit anpassen; mit provisorischen Stützen sichern.

2. Sichern Sie die Position vorübergehend mit einer kleinen Anzahl von Schrauben oder Treibstiften, um eine vollständige Verschiebung zu verhindern.

III. Bolzeneinfügung

1. Schrauben frei einsetzen; eine konsequente Ausrichtung beibehalten; Versuchen Sie nicht, sie mit Gewalt einzuschlagen.

2. Montagereihenfolge: Schraubenkopf → Oberfläche der Bauteilplatte → Unterlegscheibe → (Federscheibe, falls erforderlich) → Oberfläche der anderen Bauteilplatte → Mutter. 3. Das geteilte Ende der Federscheibe darf nicht flach auf der Auflagefläche aufliegen; Dadurch wird die Lockerungsschutzfunktion gewährleistet.

IV. Befestigungsarbeiten

1. Befestigungsreihenfolge: Bei Schraubengruppen an Stößen symmetrisch von der Mitte nach außen anziehen; Gehen Sie bei langen Stoßverbindungen von der Mitte zu beiden Enden vor, um ein Verziehen der Platte oder eine ungleichmäßige Spannungsverteilung zu verhindern.

2. Befestigungsanforderungen: Anziehen, bis die Plattenoberflächen in engem Kontakt sind; mäßiges Anziehen ist ausreichend. Es gibt keine spezifischen Anforderungen für das anfängliche Anziehen, das endgültige Anziehen oder Drehmomentgrenzen, noch ist eine strenge Kontrolle der Vorspannung erforderlich.

3. Ziehen Sie bei mehrreihigen Schraubenanordnungen jede Schraube einzeln und nacheinander fest; Stellen Sie sicher, dass keine Schrauben vergessen oder nicht ausreichend festgezogen sind.

V. Aussehen, Veredelung und Schutz des fertigen Werkes

1. Entfernen Sie nach der Befestigung Schmutz und überschüssige Metallspäne aus der Umgebung der Verbindung.

2. Überprüfen Sie die Länge der freiliegenden Gewinde; Der Standard liegt bei 2–3 Threads. Wenn der freiliegende Teil zu lang oder zu kurz ist, ersetzen Sie ihn durch eine Schraube mit der entsprechenden Länge.

3. Tragen Sie Ausbesserungs-Rostschutzfarbe auf freiliegende Gewinde und Bereiche auf, die durch Schnitte oder Stöße beschädigt wurden.

4. Fertige Verbindungen vor starken Stößen oder äußeren Einflüssen schützen.

VI. Qualitätsprüfung und Abnahme

1. Umfassende Sichtprüfung

· Alle Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben sind vorhanden und korrekt installiert, ohne dass Teile fehlen oder falsch ausgerichtet sind.

· Die Verbindungsflächen passen fest und ohne sichtbare Lücken;

· Freiliegende Fäden messen 2–3 Fäden und entsprechen den visuellen Qualitätsstandards;

· Keine Hammerspuren oder Gewindeschäden.

2. Funktionsprüfung

Führen Sie gezielte Stichprobenkontrollen in Bereichen durch, die Vibrationen ausgesetzt sind, um sicherzustellen, dass es nicht zu Lockerungen kommt.

VII. Bauverbote

1. Das Vergrößern oder Erzeugen von Löchern durch Brennschneiden oder Brennen ist strengstens untersagt.

2. Es ist strengstens verboten, an primär tragenden Verbindungen hochfeste Schrauben durch normale Schrauben zu ersetzen.

3. Federscheiben dürfen nicht verkehrt herum eingebaut oder weggelassen werden;

4. In Bereichen, die häufigen Vibrationen ausgesetzt sind, dürfen normale Schrauben nicht als alleiniges Mittel zur tragenden Verbindung verwendet werden. Vereinfachter Prozess

Bauvorbereitung → Komponentenausrichtung und provisorische Befestigung → Einsetzen der Schrauben + Montage von Unterlegscheiben und Muttern → Symmetrisches Anziehen → Prüfung des Gewindeüberstands + Nachbesserung des Korrosionsschutzes → Abnahmeprüfung


Wichtige Leistungsparameter

Standards: GB/T 5780, GB/T 5782, GB/T 3098.1; klassifiziert in Bolzen der Klasse C (grob) und Bolzen der Klasse A/B (Präzision); gängige Festigkeitsklassen: 4,6, 4,8, 5,6.

I. Grundmaterial und Härte

1. Gängige Materialien: Kohlenstoffarmer Stahl, Q235

2. Oberflächenbehandlung: Glatte Oberfläche, Schwarzoxid, Feuerverzinkung, Elektrophorese

3. Rockwell-Härte (HRC)

1. Noten 4,6/4,8: ≤28 HRC

2. Note 5,6: 22–32 HRC

II. Mechanische Eigenschaften (Mindestwerte)

Stärkegrad

Zugfestigkeit Rm (MPa)

Streckgrenze ReL (MPa)

Dehnung nach Bruch

Note 4,6

400

240

≥22 %

Note 4,8

400

320

≥20 %

Note 5,6

500

300

≥20 %

Hinweis: Normale Schrauben unterliegen keiner konstruktiven Vorspannung; Die Lastübertragung beruht auf Scher- und Lagerwirkung. 

III. Maß- und Gewindetoleranzen

1. Gewindepräzision

1. Bolzen der Klasse C (grob): 8 g (große Toleranz, erheblicher Abstand zwischen Bolzen und Lochwand; am häufigsten vor Ort verwendet)

2. Schrauben der Klasse A/B (Präzision): 6 g (hohe Präzision, minimales Passungsspiel)

2. Längentoleranz: Nennlänge ±2 mm

3. Schaftgeradheit: ‰ (Promille)

IV. Konstruktions- und Installationsparameter

1. Gewindeüberstand: 2–3 Gewindegänge, die nach dem Anziehen über die Mutter hinausragen, gelten als akzeptabel

2. Montagezubehör

1. Standard: Flache Unterlegscheibe; Federscheibe für schwingende Bauteile hinzugefügt (dient nur als Lockerungsschutz, erhöht nicht die Tragfähigkeit)

3. Lochanforderungen

1. Schrauben der Klasse C (grob): Eine geringfügige Lochvergrößerung vor Ort mit einer Feile ist zulässig; Eine Vergrößerung durch Brennschneiden ist strengstens untersagt

2. Schrauben der Klasse A/B (Präzision): Eine Lochvergrößerung ist aus Gründen der Passgenauigkeit strengstens untersagt

V. Leistungsmerkmale

1. Rutschfestigkeit: Keine Vorspannung; schwache Rutschfestigkeit an Kontaktflächen; ungeeignet für Verbindungen, die wechselnden dynamischen Belastungen oder starken Vibrationen ausgesetzt sind

2. Wiederverwendbarkeit: Kann mehrfach zerlegt und wiederverwendet werden

3. Verbindungssteifigkeit: Relativ geringe Steifigkeit; anfällig für Rutschverformung unter Belastung

VI. Anwendungsbereich

1. Standard-Stahlverbindungsbolzen für den Bau: Nur für temporäre Befestigungen, Sekundärkonstruktionen und statisch belastete Hilfskomponenten vorgesehen

2. Verbotene Verwendung: Darf nicht für primär tragende Verbindungen wie Stahlrahmen-Träger-Stützen-Verbindungen, Kranträger oder weitgespannte Fachwerke verwendet werden; können hochfeste Schrauben nicht ersetzen


FAQ

F1: Was ist der Unterschied zwischen Schrauben der Klassen C und A/B?

A: Schrauben der Klasse C sind von grober/handelsüblicher Qualität mit größeren Schafttoleranzen und größerem Abstand zwischen Schraube und Lochwand. Sie werden am häufigsten für temporäre Befestigungen und sekundäre Strukturen verwendet, da sie geringfügige Anpassungen der Lochausrichtung vor Ort ermöglichen. Bolzen der Klasse A/B sind Präzisions-/verfeinerte Bolzen mit engem Passspiel und gleichmäßiger Lastverteilung, die für Gerätesockel und Präzisionsspleißverbindungen verwendet werden.


F2: Können statt hochfester Schrauben auch normale Schrauben verwendet werden?

A: Nein. Gewöhnliche Schrauben (Klasse 4,6/4,8/5,6) haben keine konstruktionsbedingte Vorspannung, eine geringe Festigkeit und eine geringe Schlupf- und Vibrationsfestigkeit. Ihre Verwendung in primär tragenden Verbindungen wie Stahlträger-Stützen-Verbindungen, Kranträgern und weitgespannten Fachwerken ist strengstens untersagt. Für alle kritischen Strukturverbindungen müssen hochfeste Schrauben (Güteklasse 8.8/10.9) verwendet werden.


F3: Wozu dient die Federscheibe?

A: Die Federscheibe sorgt für eine elastische Verriegelung, um ein Lösen bei Vibrationen zu verhindern. Es wird zwischen der Unterlegscheibe und der Mutter installiert. Für Standardanwendungen mit statischer Belastung reicht eine Unterlegscheibe allein aus. Für vibrierende Geräte, an einen Kran angrenzende Strukturen oder dynamische Lastbedingungen wird eine Federscheibe empfohlen, bietet aber dennoch nicht die gleiche Antilockerungsleistung wie eine hochfeste Schraubenvorspannung.


F4: Können normale Schrauben wiederverwendet werden?

A: Ja. Im Gegensatz zu hochfesten Drehmoment-Scherschrauben können gewöhnliche Schrauben ohne Beeinträchtigung ihrer Tragfähigkeit mehrmals zerlegt und wiederverwendet werden, sofern das Gewinde und der Schaft nicht beschädigt sind. Dies macht sie ideal für temporäre Befestigungen, Wartungszugänge und Komponenten, die künftigen Änderungen unterliegen.


F5: Wie kann man zwischen schlichter Oberfläche, schwarzer Oxidierung und Feuerverzinkung wählen?

A: Glatte Oberfläche/Schwarzoxid ist nur für trockene Innenräume geeignet. Für den Außenbereich, feuchte Bedingungen oder korrosive Umgebungen ist eine Feuerverzinkung erforderlich; Es bietet eine Korrosionsbeständigkeit von 8–10 Jahren. Für dekorative Anwendungen mit Basiskorrosionsschutz steht die Elektrophoresebeschichtung zur Verfügung.




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