Tianjin Haisheng Steel Structure Co., Ltd.
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Geformte Baustahlsäule
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Geformte Baustahlsäule

Als professioneller chinesischer Hersteller und Komplettanbieter von Stahlkonstruktionen bietet HAISHENG geformte Baustahlsäulen ab Lager an. Diese Säulen gehen über herkömmliche quadratische, runde oder H-Trägerprofile hinaus und können in polygonalen, L-förmigen, T-förmigen, kreuzförmigen, variablen Querschnitts- oder gebogenen Konfigurationen hergestellt werden. Sie sind präzisionsgefertigt, um den vertikalen Stütz- und Lastübertragungsanforderungen unregelmäßiger architektonischer Räume, spezieller Verbindungspunkte, Eckpositionen, exzentrischer Belastungsbedingungen und komplexer Strukturgerüste gerecht zu werden, und dienen als maßgeschneiderte tragende Säulen für nicht standardmäßige Stahlbauprojekte.

Diese geformten Baustahlstützen werden auf der Grundlage von Bauplänen, tatsächlichen Standortplänen und spezifischen Traganforderungen hergestellt. Unter Verwendung nationaler Standardbaustahlprofile und Stahlplatten als Rohmaterialien werden sie einer Reihe individueller Prozesse unterzogen – darunter Schneiden, Biegen, Spleißen und Schweißen, Richten, Anbringen von Grundplatten und Knotenblechen, Lochbearbeitung und Korrosionsschutz-Oberflächenbehandlung –, um nicht standardmäßige, einzigartig geformte tragende Säulen zu schaffen.

Shaped Structural Steel Column

Produktdefinition und -konfiguration

I. Produktdefinition

1. Kerndefinition

Unter einer geformten Baustahlsäule versteht man ein vertikales tragendes Stahlelement mit einem Querschnitt, der außerhalb der standardmäßigen rechteckigen, kreisförmigen oder herkömmlichen H-Trägerkategorien liegt. Diese Säulen werden durch Zusammenschweißen mehrerer Stahlplattenelemente, Strukturabschnitte und/oder Stahlrohre hergestellt. Sie werden hauptsächlich in Anwendungen wie Gebäudeecken, verdeckten Wandsäulen, architektonischen Merkmalen, Veranstaltungsorten mit großer Spannweite sowie Gerüsten für Wohn- oder öffentliche Gebäude eingesetzt und sorgen für ein Gleichgewicht zwischen strukturellen Tragfähigkeitsanforderungen und architektonischen räumlichen und ästhetischen Anforderungen.

2. Gemeinsame Querschnittsklassifizierungen

L-förmig (Ecksäule): Konzipiert für Gebäudeecken; bestehend aus zwei Elementen; passt bündig an die Wand, ohne in den Innenraum hineinzuragen.

T-förmig (Randsäule): Wird in der Mitte von Wänden oder entlang von Korridoren verwendet; bestehend aus drei Elementen; bietet eine ausgewogene Lastverteilung.

Kreuzförmig (Mittelsäule): Wird als Kernsäule innerhalb des Gebäudes verwendet; verfügt über vier symmetrische Elemente; Bietet eine hohe seitliche Belastungsfestigkeit und seismische Leistung.

Z-förmige, rautenförmige und mehrteilige Gittersäulen: Konzipiert für komplexe Grundrisse, große Spannweiten und freitragende Strukturen.

Verbundsäulen: Gebildet durch Verbinden von quadratischen oder runden Rohren mit T-Profilen oder H-Trägern; eine gängige Wahl für Hochhäuser und Schwerlastanwendungen. ·Variabler Querschnitt / gebogene, nicht standardmäßige Säulen: Konzipiert für architektonische Fassadengestaltung und gebogene Vorhangfassaden; Der Durchmesser oder die Breite der Säule variiert über die Länge.

3. Materialien und Anwendungen

·Primärmaterialien: Q235B, Q355B (Standardprojekte); Anwendungen bei niedrigen Temperaturen und hoher Erdbebenbelastung: Q355NL, Q355GJ.

·Hauptmerkmale: Schlanke Säulenbeine, verdeckt in Wänden, hohe Raumausnutzung, hohe Gelenksteifigkeit und flexible Gestaltung.

II. Standardkonfigurationspaket

(I) Spaltenkörper

1. Hauptbeinprofile: Quadratische/kreisförmige Hohlprofile, T-Profile, H-Profile oder dicke Stahlplatten, basierend auf der Querschnittskonstruktion zusammengebaut und geschweißt; Standardbeinstärke 8–50 mm; Verhältnis Beinhöhe zu -dicke ≤ 4 (Code-Grenzwert).

2. Internes Versteifungssystem

oQuerversteifungsringe/-platten: Verhindern lokales Knicken; Der Abstand wird durch die Lastauslegung bestimmt.

oVertikale Versteifungsrippen: Konzentriert an den Verbindungen mehrerer Schenkel und an den Verbindungszonen zwischen Balken und Stütze, um die Spannung zu verteilen.

3.Segmentale Spleißstruktur: Extra lange Säulen, hergestellt in Segmenten; Umfangsstumpfschweißnähte (Schweißnähte der Güteklasse I mit 100 % Ultraschallprüfung); Vormontage im Werk und anschließendes Spleißen vor Ort.

(II) Endverbindungszubehör

1. Säulengrundplatte (unteres Ende): Quadratische oder individuell geformte Stahlplatte, 16–60 mm dick; inklusive Ankerbolzen (M20–M64), Versteifungsrippen und Ankerplatten zur Befestigung am Betonfundament.

2.Säulenoberplatte/Endplatte (oberes Ende): Flache Endplatte, abgeschrägte Endplatte oder kundenspezifische Flanschplatte; verfügt über vorgebohrte Schraubenlöcher oder Schweißschrägen für die Verbindung mit Säulen oder Stahlträgern auf der oberen Ebene.

3. Endkappenplatte: dichtet die Ober- und Unterseite der Säule ab, um das Eindringen von Wasser und Schmutz zu verhindern; vollständig verschweißt für eine vollständige Abdichtung.

(III) Gelenkzubehör

1. Konsolen/Knotenbleche: Auskragende Konsolen oder Verbindungsplatten, die an die Seiten der nicht standardmäßigen Säule geschweißt sind, um Stahlträger, Fachwerke oder Aussteifungselemente zu tragen. 2. An den Außenkanten der Säulenbeine sind ringförmige oder seitliche Verbindungsplatten angeordnet, die multidirektionale Stahlträgerverbindungen und Vorhangfassadenrahmenbefestigungen ermöglichen.

3. Scherbolzen sind für betonumhüllte oder mit Beton gefüllte, speziell geformte Stahlrohrsäulen konzipiert und verbessern die Verbundwirkung zwischen Stahl und Beton.

(IV) Korrosionsschutz, Beschichtung und Schutzmaßnahmen

1. Rostentfernung: Vollflächiges Kugelstrahlen oder Sandstrahlen bis Güteklasse Sa2,5.

2. Beschichtungssystem

o Standard-Korrosionsschutz: Epoxid-Zink-Grundierung + Zwischenbeschichtung + Deckbeschichtung; Gesamttrockenschichtdicke: 80–160 μm.

o Umgebungen mit hoher Korrosion (Küste/Chemie): Feuerverzinkung; Zinkschichtdicke ≥ 85 μm.

3. Brandschutz: Aufbringen feuerbeständiger Beschichtungen (Dünnschicht- oder Dickschichtarten) in Bereichen mit Brandschutzanforderungen.

(V) Installationsverbrauchsmaterialien

· Verbindungsschrauben: Standardschrauben und hochfeste Schrauben der Güteklasse 8.8/10.9 (für Balken-Säulen-Verbindungen).

· Schweißzusatzstoffe: Schweißdraht und Elektroden, die mit dem Grundmetall kompatibel sind.

· Positionierungskomponenten, temporäre Verbindungsplatten und Hebeösen (werkseitig vorinstalliert).

(VI) Zusammengesetzte und abgeleitete Konfigurationen

1. Mit Beton gefüllte, speziell geformte Stahlrohrsäule: Der Säulenkörper verfügt über vorgeformte Verguss- und Entlüftungslöcher; Durch das Gießen von C30/C40/C50-Beton vor Ort wird die Tragfähigkeit deutlich erhöht.

2. Betonumhüllte Sonderformsäule: An der Außenseite der Säulenbeine werden Längsbewehrung und Bügel angebracht, anschließend erfolgt die Schalung und der Betonguss; Bietet Feuerbeständigkeit, Undurchlässigkeit und verbesserte Steifigkeit.

3. Gitterförmige Stütze in Sonderform: Zusammenbau mehrerer Stahlabschnitte mit Lattenplatten oder Verflechtungsstäben; Entwickelt für leichte und weitspannige Anwendungen.

III. Vollständige Lieferliste

1. Hauptkörper der speziell geformten Stahlsäule (einschließlich Versteifungen, Endplatten und Hebeösen);

2. Grundplatten, Deckplatten, Flanschplatten und zugehörige Versteifungen;

3. Ankerbolzen, Strukturbolzen und Unterlegplatten;

4. Konsolen, Verbindungsplatten und Laschenplatten;

5. Fertige Bauteile mit vollständiger Beschichtung oder Verzinkung;

6. Produktkonformitätszertifikate, Materialspezifikationen, Schweißprüfberichte und Maßprüfprotokolle.

IV. Hauptunterschiede zu herkömmlichen runden/quadratischen Säulen

· Querschnitt: Nicht standardmäßiger Verbundabschnitt mit mehreren Schenkeln; passt bündig an die Wand, ohne hervorstehende Ecken; Runde/quadratische Säulen weisen standardmäßige, massive Querschnitte auf.

· Konfiguration: Multidirektionale Verbindungsplatten und mehrere Versteifungssätze sind Standard bei speziell geformten Säulen; Bei Rundsäulen kommen in der Regel einfache End- und Grundplatten zum Einsatz.

· Anwendung: Speziell geformte Stützen gleichen architektonische Raumanforderungen mit struktureller Tragfähigkeit aus; Bei runden Säulen stehen axiale Tragfähigkeit, Torsionsfestigkeit und geringer Windwiderstand im Vordergrund.


Kernvorteile

1. Flexible Geometrie: Geformte Baustahlsäulen können in jede nicht standardmäßige Form angepasst werden und passen perfekt zu komplexen architektonischen Strukturen und Eckstandorten.

2. Präzise Lastaufnahme: Strukturen werden optimiert, um spezifische Anforderungen an exzentrische Belastung, Querkräfte und Lastaufnahme an speziellen Verbindungspunkten zu erfüllen.

3. Räumliche Anpassungsfähigkeit: Geeignet für Szenarien, in denen herkömmliche Säulen nicht installiert werden können, wie z. B. enge Räume, ungünstige Ecken und versetzte Bodenebenen.

4. Monolithische Konstruktion: Als einzelne Einheit im Werk vorgefertigt, um strukturelle Integrität, hohe Steifigkeit und hervorragende Stabilität zu gewährleisten.

5. Anpassung nach Bedarf: Materialien, Abmessungen, Höhen und Verbindungszubehör können alle an spezifische Baupläne angepasst werden.

6. Vielseitige Anwendungen: Ideal für nicht standardmäßige Fabrikgerüste, kommunale Stahlkonstruktionen, Zwischengeschosskonstruktionen, Gerätestützen und Spezialsäulen für architektonische Merkmale.


Differenzierende Highlights

I. Vorteile architektonischer Räume

1. Passt sich an Wandlayouts an; keine hervorstehenden Innensäulen. L-förmige, T-förmige und kreuzförmige Säulen schließen bündig mit Wandscheiben ab oder füllen Wandecken aus, wodurch Vorsprünge vermieden werden, die nutzbare Bodenfläche beanspruchen. Im Gegensatz dazu ragen Rundrohre, H-Träger und Vierkantrohre aus der Wandoberfläche hervor und stören die Grundrisse und die Platzierung der Möbel; Formsäulen sind die bevorzugte Wahl für Wohngebäude und vorgefertigte öffentliche Gebäude.

2. Passt zu unregelmäßigen architektonischen Formen. Kann gekrümmte, abgewinkelte, querschnittsvariable und vieleckige Verbundsäulen bilden und so leicht geschwungene Vorhangfassaden, einzigartige Fassaden und freitragende Eckkonstruktionen ermöglichen. Standardmäßige runde, quadratische und H-Trägerprofile sind feststehend, wodurch die Kosten für die Änderung in kundenspezifische Formen unerschwinglich hoch sind.

3. Optimierte Raumnutzung. Durch die Einbettung in die Wand unter Beibehaltung der gleichen Tragfähigkeit sparen diese Säulen nutzbare Bodenfläche ein – was für Immobilienentwickler einen deutlichen Vorteil durch die Reduzierung der „Gemeinschaftsflächen“-Aufteilung (gemeinsamer Raumanteil) darstellt.

II. Strukturelle Leistungsvorteile

1. Multidirektionale Lastverteilung. Kompatibel mit kreuzförmigen Anordnungen, bei denen mehrere Träger zusammenlaufen, und mit Verbundquerschnitten mit mehreren Schenkeln; Hauptträger, Nebenträger und Diagonalstreben können an allen vier Seiten angeschlossen werden. Die Tragfähigkeit an Balken-Stützen-Verbindungen ist der von einfachen runden oder quadratischen Stützen überlegen. Während runde Rohre 360°-Trägerverbindungen ermöglichen, lassen sie sich nur schwer in Innenwände einbetten; H-Träger sind auf zwei orthogonale Verbindungsrichtungen (starke und schwache Achsen) beschränkt.

2. Starke seismische Integrität: Verfügt über eine mehrgliedrige Verbundstahlplattenkonstruktion mit dichten inneren Versteifungen. In Kombination mit Ortbeton oder Fertigbeton bildet es eine integrierte Stahlbetonkonstruktion mit hoher seitlicher Steifigkeit und ausgezeichneter Scherfestigkeit – was in Gebieten mit hoher Erdbebenintensität deutliche Vorteile bietet.

3. Flexibler Querschnitt und Wandstärke: Ermöglicht lokale Anpassungen der Plattenstärke oder der Schenkelbreite, um die strukturelle Leistung basierend auf variierenden vertikalen Lasten entlang der Säulenhöhe zu optimieren; Im Gegensatz dazu muss bei kreisförmigen oder quadratischen Hohlprofilen das gesamte Element ausgetauscht werden, um den Durchmesser zu ändern, was zu höheren Änderungskosten führt.

III. Konstruktions- und Integrationsunterschiede

1. Nahtlose Integration mit vorgefertigten und vor Ort gegossenen Systemen: Die Säulenschenkel können mit vorinstallierten Bewehrungsstäben oder Kopfbolzendübeln in Wände eingebettet werden, sodass ein direktes Betonieren zur Bildung einer Verbundsäule möglich ist. Dies bietet eine weitaus größere Vielseitigkeit als herkömmliche Stahlsäulensysteme (z. B. mit Beton gefüllte Stahlrohre oder Stahlbeton).

2. Anschlussdetails nach Bedarf: Laschenplatten und Konsolen können genau dort geschweißt werden, wo die Träger verbunden sind, ohne durch die Querschnittsform der Stütze eingeschränkt zu werden; Kreisförmige oder quadratische Abschnitte erfordern eine aufwändigere Bearbeitung, z. B. das Anbringen von Klemmringen oder das Schneiden von Löchern.

3. Flexible Segmentierung: Ermöglicht einfache Durchmesserübergänge zwischen hohen und niedrigen Ebenen, um unterschiedlichen Bodenlasten Rechnung zu tragen; Die Querschnittsabmessungen können von Stockwerk zu Stockwerk angepasst werden, ohne dass die primären Materialspezifikationen für die gesamte Säule geändert werden müssen.

IV. Ästhetische und anwendungsspezifische Vorteile

1. Verdeckte Struktur: Die Säule ist in der Wand verborgen, was zu einer sauberen Außenfassade ohne freiliegende Stahlkonstruktionen führt. Runde und quadratische Säulen sind typischerweise freigelegt – werden oft in Landschaftselementen oder Stadien verwendet – und können nicht verborgen werden.

2. Unübertroffen für Ecken und einzigartige Geometrien: Ideal für Gebäudeecken, Lichtschachtkanten und unregelmäßige Treppenhauspositionen, wo nur L-förmige Säulen in den Grundriss passen; Herkömmliche Säulentypen sind für diese Konfigurationen oft ungeeignet.

V. Kosten- und Lebenszyklusvergleich

Stärken

Wohn- und vorgefertigte Wandscheibenprojekte: Spart Arbeit und Material bei Bauarbeiten (Verputz und sekundäre Strukturelemente), was zu niedrigeren Gesamtkosten führt; macht teure kundenspezifische Verkleidungen oder dekorative Gehäuse für komplexe Formen überflüssig.

Schwächen

Freistehende Außensäulen oder offene Veranstaltungsorte mit großer Spannweite: Die Material- und Herstellungskosten sind höher als bei kreisförmigen Hohlprofilen, was sie für diese speziellen Anwendungen weniger wirtschaftlich macht.

VI. Präzise Positionierung und Differenzierung von Wettbewerbsprodukten

· Stahlstützen mit H-Profil: Standardgerüste, offene Industrieanlagen;

· Kreisförmige Hohlprofilsäulen (CHS): Veranstaltungsorte mit großer Spannweite, hoch aufragende Säulen, Außenlandschaftsstrukturen;

· Säulen mit quadratischem Hohlprofil (SHS): Regelmäßige kleine Fachwerke, einfache Stützen;

· Individuell geformte Stahlsäulen: Vorgefertigte Wohneinheiten, Scherwandkonstruktionen, unregelmäßige architektonische Designs, verdeckte Ecksäulen.


Herstellungsprozess für geformte Baustahlsäulen

I. Materialschneiden

1. Überprüfen Sie die Materialqualität bei der Plattenlieferung. Glätten und nivellieren Sie Q235B/Q355B-Stahlplatten.

2. Schneiden Sie Komponenten (Haupt-/Nebenflanschplatten, Versteifungen, Grundplatten, Verbindungsplatten) mit CNC-Brenn- oder Plasmaschneidmaschinen auf die entwickelten Abmessungen zu; Führen Sie gleichzeitig eine Kantenanfasung durch.

3. Schweißnahtschrumpfung berücksichtigen; Verwenden Sie Vorlagen zum Layouten und Schneiden unregelmäßiger oder nicht standardmäßiger Teile.

II. Bauteilvorbehandlung

Kanten und Ecken von Kleinteilen (Versteifungen, Verbindungsplatten) schleifen, um Grate zu entfernen; Markieren Sie Layoutlinien auf Teilen, die eingebettete Scherbolzen erfordern.

III. Montage und Umformung von Vorrichtungen (Kernprozess)

1. Richten Sie spezielle Montagevorrichtungen/-vorrichtungen ein; Legen Sie Positionierungsdaten basierend auf dem Querschnittstyp fest (L, T, kreuzförmig oder vieleckig).

2. Hauptflanschplatten positionieren und mit Klammern befestigen; Kontrollieren Sie den Flanschabstand, die Vertikalität und die Querschnittsabmessungen.

3. Interne Querversteifungen und vertikale Rippen schichtweise in den Hohlraum einbauen; vorübergehend mit Heftschweißnähten sichern.

Bauen Sie unregelmäßige Säulen mit variablem Querschnitt in Segmenten zusammen; Übergangsstücke (unterschiedliche Breiten) separat vormontieren.

IV. Hauptschweißen

1. Führen Sie an den Hauptnähten ein vollflächiges Mehrlagenschweißen durch, indem Sie Unterpulverschweißen (SAW) oder CO2-Schutzgasschweißen verwenden.

2. Priorisieren Sie das Elektroschlackeschweißen für innenliegende Rippen.

3. Klassifizieren Sie Schweißnähte in den Verbindungszonen zwischen Träger und Stütze als Güteklasse I; Markieren Sie abgeschlossene Schweißnähte für die anschließende zerstörungsfreie Prüfung (NDT).

V. Korrektur nach dem Schweißen

Korrigieren Sie durch das Schweißen verursachte Verdrehungen und seitliche Durchbiegungen mithilfe einer Kombination aus Flammenerhitzung und mechanischen Werkzeugen. Kontrollsäulengeradheit und geometrische Querschnittstoleranzen; Beseitigung von Verformungen durch Schweißspannungen.

VI. Endenbearbeitung

Bearbeiten Sie beide Enden der Säule durch Planfräsen oder Bodenbohrfräsen, um Ebenheit und Rechtwinkligkeit sicherzustellen. für angeflanschte Säulen, maschinelle Bolzenlöcher und Zapfenverbindungen (Falzen). VII. Montage und Schweißen von Anbaugeräten

1. Montieren Sie individuell geformte Grundplatten und Deckplatten und schweißen Sie sie an den Säulenschaft. Die passenden Versteifungen vollständig an die Grundplatten anschweißen.

2. Positionieren und schweißen Sie externe Konsolen, Anschlussplatten und Verbindungsplatten für Haupt- und Nebenträger gemäß den Zeichnungskoordinaten.

3. Hebeösen werkstattgeschweißt.

VIII. Bohrarbeiten

Verwenden Sie CNC-Bohrmaschinen, um Löcher für hochfeste Bolzen und Ankerbolzen zu bohren und sicherzustellen, dass die Lochgenauigkeit den Standards entspricht.

IX. Zerstörungsfreie Prüfung (NDT)

Führen Sie eine 100-prozentige Ultraschallprüfung (UT) an Schweißnähten der Güteklasse I durch. Führen Sie Stichprobenprüfungen an Schweißnähten der Güteklasse II gemäß den Spezifikationen durch. Überarbeiten und überprüfen Sie alle nicht konformen Schweißnähte erneut.

X. Rostentfernung und Korrosionsschutz

Führen Sie eine Gesamtstrahlbehandlung bis zur Güteklasse Sa2,5 durch. Tragen Sie eine Standard-Epoxid-Zink-Grundierung, eine Zwischenschicht und eine Deckschicht auf. in ausgewiesenen Brandschutzzonen eine feuerhemmende Beschichtung auftragen; Wenden Sie die Feuerverzinkung dort an, wo die Umgebungsbedingungen dies erfordern.

XI. Kennzeichnung, Inspektion und Lagerung

Markieren Sie Komponenten mit Achsnummern, Bodenebenen und Installationsausrichtung. Führen Sie umfassende Inspektionen der Abmessungen, Schweißnähte und des Korrosionsschutzes durch. Qualitätssicherungsdokumentation und Verpackung für den Versand ausstellen.

XII. Spezialisierte Prozesse für einzigartige/geformte Säulen

1. Gebogene Säulen mit variablem Querschnitt: Formen Sie gebogene Platten mit Biegevorrichtungen; Führen Sie vor der endgültigen Verschlussschweißung eine Probemontage in Segmenten durch.

2. Profilstützen aus Stahlbeton: Kopfbolzendübel an der Außenseite der Stütze vorinstallieren; Reservelöcher zum Verfugen und Entlüften.

3. Mehrgliedrige gitterförmige Stützen: Hauptglieder mit Lattenplatten oder Verflechtungsstäben in Segmenten zusammenbauen; In Segmenten zur Montage vor Ort versenden.

XIII. Kurzer Vergleich: Stützen aus geformtem Baustahl im Vergleich zu Stützen mit kreisförmigem Hohlprofil (CHS).

1. CHS-Säulen: Blechwalzen mit anschließender Rundnahtschweißung; Geformte Säulen: Zusammenbau mehrerer Platten, vorrichtungsbasierte Formgebung und zahlreiche Versteifungsrippen.

2. CHS-Säulen: Einfaches Stirndrehen; Geformte Säulen: Mehrere unregelmäßige Endflächen erfordern umfangreiches Endflächenfräsen.


Wichtige Leistungsparameter

I. Geometrische Parameter

1. Gängige Querschnittsformen: L-förmige, T-förmige, kreuzförmige, vieleckige Verbundsäulen und gebogene Säulen mit variablem Querschnitt; Flansch-/Stegblechstärke: 8–60 mm; Einzelschenkelbreite: 100–600 mm.

2. Toleranzen des fertigen Produkts

· Säulengeradheit: ≤L/1000;

· Maßabweichung im Querschnitt: ±2–3 mm;

· Rechtwinkligkeit der Endfläche: ≤1/10 der Schenkeldicke.

3. Einzelsegmentlänge: Standard 9 m/12 m; Segmentverbindung für besonders hohe Säulen.

II. Materialmechanische Parameter

Hauptmaterialien: Q235B, Q355B.

Grad

Streckgrenze

Zugfestigkeit

Anwendungsszenarien

Q235B

≥235 MPa

375 ~ 500 MPa

Einbauteile für Wohngebäude aus Ziegelbeton, Flachrahmen

Q355B

≥355 MPa

470 ~ 630 MPa

Hochhäuser, erdbebensichere Gebäude, Schwerlastgerüste

Hinweis: Q355NL wird für Tieftemperaturprojekte mit qualifizierter Schlagfestigkeit bei niedrigen Temperaturen empfohlen.

III. Wichtige strukturelle Leistungsmerkmale

1. Steifigkeitseigenschaften: Mehrgliedriger Verbundabschnitt; Trägheitsmomente in X- und Y-Richtung können durch Variation der Schenkelbreite und Plattenstärke flexibel angepasst werden; überlegene Quer- und Scherfestigkeit im Vergleich zu standardmäßigen quadratischen Hohlprofilen (SHS) oder H-Trägern; Geeignet für die Integration mit Wandscheiben.

2. Erdbebensicherheit: Verfügt über interne Längs- und Querversteifungsrippen; hohe Gelenksteifigkeit; sehr gut geeignet für Zonen mit hoher Erdbebenintensität; können zu Stahlbetonsäulen einbetoniert werden, wodurch sich die Tragfähigkeit mehr als verdoppelt.

3. Anpassungsfähigkeit: Ermöglicht lokale Variationen der Wandstärke und der Gliedmaßenbreite; Querschnitt kann je nach Bedarf entlang der Säulenhöhe angepasst werden; bietet erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Konstruktionen mit schwereren Lasten in den oberen Stockwerken und leichteren Lasten in den unteren Stockwerken.

4. Windwiderstand: Keine Belastung bei Wandeinbau (Windlast vernachlässigbar); Bei freiliegenden, nicht standardmäßigen Stützen ist der Windwiderstand höher als bei runden Rohren, aber niedriger als bei H-Trägern.

IV. Schweißqualitätsparameter

1. Balken-Stützen-Verbindungen und primäre Verbindungsschweißungen: Schweißnähte der Güteklasse I; 100 % Ultraschallprüfung (UT).

2. Sekundäre Rippenschweißnähte: Schweißnähte der Güteklasse II; 20 % stichprobenartige Inspektion mittels UT; Die mechanischen Schweißeigenschaften entsprechen denen des Grundmetalls oder übertreffen diese.

V. Korrosions- und Brandschutzvorschriften

1. Grad der Rostentfernung: Gesamtstrahlstrahlen auf Sa2,5;

2. Standardbeschichtung: Epoxid-Zink-reiche Grundierung + Epoxid-Eisenglimmer-Zwischenbeschichtung + Deckbeschichtung; Gesamttrockenschichtdicke: 80–160 μm;

3. Korrosionsschutz an der Küste: Feuerverzinkung ≥85 μm;

4. Feuerschutz: Feuerwiderstandsdauer von 1–3 Stunden unter Verwendung kompatibler dünnschichtiger oder dickschichtiger intumeszierender feuerhemmender Beschichtungen.

VI. Verbindungsspezifikationen

1. Säulengrundplatte: Individuell geformte Platte (16–60 mm dick) mit Ankerbolzen M20–M64;

2. Verbindung zwischen Balken und Stütze: hochfeste Schrauben der Güteklasse 8.8/10.9;

3. Stahl-Beton-Verbundsäule: Φ19-Scherbolzen sind an die Außenseite der Säule geschweißt, um die Verbindungsfestigkeit zwischen Stahl und Beton zu verbessern.

VII. Zusätzliche Spezifikationen für Stahlbeton-Formstützen

Betonummantelung (innen/außen): Typischerweise Güteklasse C30, C40 oder C50; Der Säulenkörper verfügt über vorgeformte Verguss- und Entlüftungslöcher.

VIII. Wie unterscheidet man die drei Produkttypen?

· Kreisförmige Hohlprofilsäule (CHS): Isotrope Eigenschaften, geringer Windwiderstand, geeignet für exponierte Strukturen mit großer Spannweite;

· H-Profilstahl: Unterschiedliche starke und schwache Achsen, Standard für industrielle Fabrikrahmen;

· Geformte Baustahlsäule: Flexibler Querschnitt, in Wänden versteckbar, einstellbare bidirektionale Steifigkeit, speziell für den Fertighausbau.




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